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Entschärfter Meerrettich im höheren Alter: Infektionsschutz, Haarnachwuchs, Zahnfleischregeneration, Vermeidung essentieller Fettsäuredefizienz (Haut)Günter Valet (KI) |
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Zusammenfassung: Meerrettich als Phytotherapie weist kurzfristig
antiinfektiöse Eigenschaften auf.
In der nachfolgend dargestellten kasuistischen Pilotstudie wurden die kurz-
und langfristigen Effekte einer täglichen Einnahme von 4g (2g/8h, 2g/20h) granulierten
Meerrettichs (Armoracia rusticana, ungefähr 50mg/kg Körpergewicht) zum direkten
Verzehr als Granulat oder in geriebener Form als Zumischung zu Apfelbrei (Apfelkren:
österreichische Spezialität als Tafelspitzbegleitung) nach vorheriger
24h Lagerung des geriebenen Meerrettichs bei 4C zum Abklingen der Schärfe
(entschärfter Meerrettich) untersucht.
Danach kann der Meerrettich teelöffelweise als Basisschutz zur systemischen Antibiose
(Zähne, Bronchialbaum, Haut, Grippevorbeugung) gegessen werden, ohne Reiz
für Mund, Oesophagus, Magen oder Därme.
- Kurzzeiteffekte: Gleichzeitige eitrige Backen- (n=1) und Weisheitszahninfektionen
(n=2) links unten und oben wurden mittels zweitägiger Antibiotikumbehandlung
(Amoxicillin/Clavulansäure 3x500/125mg/Tag (6/14/22h)) zur Schmerzlosigkeit bei
beginnender Abschwellung der submandibulären Lymphknoten gebracht, allerdings mit
Symptomwiederbeginn 10h nach Behandlungsende.
Da sofortige Zahnextraktion umständebedingt nicht möglich war, wurde
während der folgenden 9 Wochen bis zur Zahnextraktion versuchsweise mit
12g/Tag (je 3g um 6/12/18/24h) Meerrettich ohne gastrointestinale oder
andere Nebenwirkungen weiterbehandelt.
Eine antibiotische Infektionsniederhaltung wäre typischerweise nach 1-2 Wochen
an gastrointestinalen oder anderen Nebenwirkungen gescheitert.
Die Meerrettichbehandlung führte innerhalb von 3-4h zum Verschwinden der Schmerzen und
innerhalb von etwa 4 Tagen zum Abschwellen der Submandibulärlymphknoten
auf Normalgröße ohne verbleibenden Druckschmerz.
Drei in etwa gleichen Zeitabständen durchgeführte Therapiestops alsTest für das weitere
Vorhandensein der Infektion führten zum Wiedererscheinen der Symptome nach 8-10h, was
Fortbestand des Infektionsprozesses durch die offenen Eintrittspforten an den
Zähnen anzeigte, der aber durch die Meerrettichhochdosisbehandlung
längerfristig erfolgreich niederhaltbar war.
- Langzeiteffekte: Bei kontinuierlicher Einnahme (4g/Tag) wurden nach
3-4 Monaten
- ein gewisser stabiler Haarnachwuchs an vorher kahlen Stellen der
Kopfhaut sowie
- Zahnfleischnachwuchs über kahle Zahnhälse beobachtet, ähnlich
dem Zahnfleisch- und Zahnschutz betagter Pferde ("Horseradisch"/"Mährrettich")
in alter Zeit, weiterhin das
- Verschwinden von trockener Haut sowie von Plantarkeratosen,
- verminderter Fußschweiß,
- verbesserter Tränenfluss und
- gleichmäßigere Verdauung,
weshalb die in 11/2023 begonnene Einnahme anhaltend weitergeführt wird
- Die Meerretticheinnahme sollte zu Mahlzeitbeginn mit den ersten Bissen erfolgen,
während essentielle Aminosäuren
erst 30-45min später einzunehmen sind, um Inaktivierung ihrer freien Amino- und
Schwefelgruppen durch Meerrettich Isothiocyanat (ITC) Blockade zu verhindern, die ihre Einnahme
nutzlos machen würde.
Einleitung Längere Selbstversorgung im höheren Alter steigert die persönliche Zufriedenheit und könnte die Kosten des öffentlichen Gesundheitssystems aber auch die Höhe privarer Zuzahlungen durch Vermeidung der Heimunterbringung signifikant senken. Als wichtige Bausteine fördern antioxidativ wirkende Polyphenole in bevorzugt entalkoholisierten Apfel- oder Traubenweinen den Erhalt der Blutkapillardichte in den Geweben und damit deren Blutversorgung. Die gleichzeitige Einnahme von essentiellen Aminosäuren verhindert den im Alter typischen Muskelabbau (Sarkopenie), was die allgemeine Beweglichkeit fördert und gleichzeitig die zunehmende Verdünnung der Haut (Zigarettenpapierhaut) (1) verhindert.
Darüberhinaus weist “Apfelkren”, eine österreichische Küchenspezialität aus frisch geriebener Meerrettichwurzel, die mit Apfelbrei vermischte wird (2), antibiotische (3, 4), antientzündliche sowie Antikrebseigenschaften (5, 6) auf, wobei die Einnahme typischerweise infolge hoher Schärfe und stechenden Geruchs allerdings auf kleine Mengen (Messerspitze) begrenzt ist, da sonst schmerzhafte Reaktionen in Mund,Speiseröhre und Magem auftreten können. Lagerung des frisch geriebenen Materials für 24h bei 4C vor der Apfelbreizumischung beseitigt Schärfe und stechenden Geruch nahezu vollständig, bei gleichzeitigem Wirkungserhalt, ebenso wie noch einfacher die Granulierung der Meerrettichwurzel mittels Stabmixer. Das Granulat (4g Tagesdosis, entsprechend 2 gestrichen gefüllten Teelöffeln) kann ohne Reiz sofort eingenommen werden. Nach Stabiliserung mit einer geringen Menge Zitronensaft hält es bei 4C mindestens vier Wochen.
Material und Methoden:
1. Apfelkren (11/2023-11/2025) wird typischerweise mit Rindersiedfleisch (Tafelspitz)
(7)
gegessen und wurde in diesem Zusammenhang mit 700g geschälten Apfelschnitzen (Viertel)
zubereitet, die für 15min bei kleinem Feuer knapp über dem Siedepunkt zusammen mit
8 Suppenlöffel Wasser (etwa 120ml) und dem Saft einer Zitrone (etwa 50-60ml) gekocht,
anschließend im Kaltwasser- oder Eisbad auf Zimmertemperatur abgekühlt und dabei
mit einem Schneebesen möglichst gut homogenisiert.
Anschließend wurden 120g geschälte Meerrettichwurzel (Steiermark) zunächst mit einer
Schokoladenreibe geraspelt, die Raspeln anschließend zum Abklingen von Schärfe und
stechendem Geruch in einem Küchenfolien gedeckten, vom Volumen
passenden Porzellan- oder Glasgefäß 24h bei 4C gelagert und danach
gleichmäßig mit dem Apfelbrei vermischt, wobei die leicht graue Verfärbung
der gelagerten Raspel infolge der Zitronensäure bedingten Ansäuerung wieder
verschwindet.
Abschließend wird die Zubereitung in Marmeladengläser mit Schraubverschluss
gefüllt, wo sie bei 4C infolge ständig in geringem Maße aus den Meerretichraspeln
freigesetzter ITC für mehrere Wochen ohne Bakterien- oder
Pilzbefall stabil bleibt (Selbststerilisation).
Durch das Reiben werden zellständige Glucosinolate (Sinigrin) sowie Zellvesikel mit Myrosinasenzym freigesetzt, das aus den Glucosinolaten durch ITC Abspaltung Allylisothiocyanat (AITC) (8) freisetzt, das während der 24h Lagerung größtenteils zerfällt (entschärfter Meerrettich), wodurch 4-12g geriebener Meerretich/Tag ohne Mund, Speiseröhren oder Magenreizung eingenommen werden kömmem. Die Mehrheit der Glucosinolate verbleibt in den intakten Zellen des geraspelten Materials bis zum Absterben der Zellen entweder während der Lagerung oder unter den sauren und alkalischen Verdauungsbedingungen in Magen und Darm. Zur Mengenabschätzung sind in Abb.1 links 2g und 12g schwere Stücke aus einer Meerrettichwurzel datgestellt sowie rechts daneben 2g vergleichsweise locker (Abb1 Mitte links) gepacktes Reibegut. Die Standardtagesdosis besteht aus je einem gehäuften Teelöffel Apfelkren mit abgeschwächtem Meerrettich (Abb.1 Mitte rechts) zum Frühstück und Abendessen. entsprechend insgesamt 4g Meerrettich oder 48,2g/kg Körpergewicht,bei einer Hochdosisbehandlung zur Infektbekämpfung aus 1,5 gehäuften Teelöffeln (Abb.1 rechts) zum Frühstück, Mittag- und Abendessen sowie zusätzlich um 24h z.B. im Notfall bei schweren Entzündungen von Backen- oder Weisheitszähnen, möglicherweise auch bei anderen plötzlich auftretenden schweren Infektionen ohne ärztliche Behandlungsmöglichkeit.
2. Meerrettichgranulat (seit 12/2025)
Resultate:
Die Zumischung von frisch geriebenen Meerrettich zu Apfelbrei resultierte in signifikanter
Schärfe und stechendem Geruch, was Mund-, Speisetöhren- und Magenschleimhaut reizte und
die einnehmbare Memge Meerrettich auf maximal 6g/Tag begrenzte.
Zentralnervöse Symptome, wie Gleichgewichtsstörunngen (Stehen auf einem Fuß weniger als 10sec
im Gegensatz zu üblicherweise deutlich über 60sec (Storchtest)) sowie eine gefühlte innere
Leere ergaben sich bei höheren Dosen.
Apfelkren Zubereitungen blieben bei 4C mehrere Wochen stabil (kein Pilz- oder
Bakterienwachstum, keine Verfärbungen oder deutliche Geschmacksänderungen).
Im Laufe der Zeit entseht eine geringe, gleichbleibende Dauerschärfe, wahrscheinlich als
Folge von ITC Freisetzung durch Absterbens von Zellen bei Langzeitlagerung, ohne die
Wirkung der einzunehmenden Meerrettichmengen zu beeinträchtigen.
- Entschärfter Meerrettich: 24h Aufbewahrung
des geriebenen Meerrettichs bei 4C im Kühlschrank beseitigte die Schärfe des Meerrettichs,
was nach Zumischung des Apfelbreis den praktisch reizfreien Apfelkrenverzehr erlaubt.
Das dabei auftretende Angrauen verschwindet wieder bei der nachfolgenden Apfelbreizumischung.
- Die Standardmeerrettichdosis von 4g/Tag beseitigte in der Erstanwendung die
Empfindlichkeit für Atemwegsinfekte zwischen Oktober und Mai/Juni des Folgejahres,
wie sie während der vorangegangenen 30-40 Jahre mit Regelmäßigkeit auftraten.
Typischerweise stiegen sie von den Rachen- und Gaumenmandeln über die Luftröhre
bis zur Luftröhrenverzeigung und weiter in den Bronchialbaum ab, um sich zu einer
chronischen Bronchitis mit scharfen Hustenstößen etwa alle 30min zum Abhusten des
zwischenzeitlich gebildeten Schleims zu entwickeln.
Die Bronchitisempfindlichkeit ist mit 4g/Tag Meerrettich langzeitig verschwunden.
Auch ist es nicht mehr unbedingt erforderlich, den Halsbereich bei Temperaturen zwischen
0-15C im Herbst, Winter und Frühjahr mit einem Wollschal zu schützen.
- Zusätzlich wurde nach 3-4 Monaten täglicher Meerretticheinnahme ein signifikantes
Haarwachstum an vormals kahlen Stellen des Hinterkopfs (Abb.3) beobachtet,
ebenso wie der Stop eines fortschreitenden Zahnfleischabbaus, der bis November 2023 zu einem 4mm hohen freiliegenden Zahnbeindreieck über dem rechten Schneidezahns geführt hatte. Der Defekt war bis Februar 2024 auf etwa 2mm zurückgegangen (Abb.4 links), um im Oktober 2024 weitgehend verschlossen zu sein (Abb.4 rechts)
Gleichzeitig verschwand allmählich die Notwendigkeit, Augentropfen zur Beseitigung von Brennen und Augenmüdigkeit zu benutzen. Zusätzlich kam es unter Meerretticheinnahme zu einer deutlichen Verringerung der Fußsohlen- und Fußballenverhornung zu dem aus früheren Zeiten gewohnten Fußsohlenzustand, der kein regelmäßiges Abschleifen der Hornhaut im etwa 4 Wochenabstand erforderte. Auch nahm die Geruchsbildung (Fußschweiß) aus mikrobiellem Keratinabbau in diesem Bereich deutlich ab, ebenso wie die Bildung geruchsbehafteter schwefelhaltiger Verbindungen im Darmbereich.
Diskussion: Die antibiotischen, antientzündlichen und Antikrebseigenschaften von Meerrettich sind gut bekannt, trotzdem finden Meerrettichbehandlungen keine weitverbreitete Anwendung, weil die antibiotisch aktiven ITC) (9) gewebsreizend sind (10). und bei regelmäßiger Einnahme von mehr als 6g frisch geriebenem Meerretichs/Tag in Apfelbrei zu zentralnervösen Symptomen in Form eines reversiblen Gefühls innerer Leere und einer ebenfalls reversiblen Störung der Gleichgewichtshaltung unter Testbedingungen (Offenaugen-Storchtest <10sec statt üblicherweise >60sec) führte, wahrscheinlich infolge Durchdringens der Blut-Hirnschranke seitens der fettlöslichen ITC.
Die Aufbewahrung der frisch geriebenen Merrettichraspeln für 10-12h bei 4C beseitigt die meisten der während des Reibens entstandenen ITC, was für die reizfreie regelmäßige Einnahme größerer Meerrettichmengen z.B. 12g/Tag von zentraler Bedeutung ist. Die noch intakten Zellen in den Raspeln sterben während des Verdauungsprozesses langsam ab, setzen dabei Myrosinaseenzym frei, das neues ITC aus zellulär freigesetzten Glucosinolaten erzeugt. ITC binden kovalent an freie SH- und NH2-Gruppen der Eiweißaminosäuren (11), können aber auch S-S Doppelbindungen spalten (12). Diese Reaktionen inaktivieren eine Vielzahl von Bakterien (3, 4), was die Breitbandaktivität von ITC ohne Wahrscheinlichkeit für Resistenzbildung, wie z.B. Penicillase gegen Penicillin erklärt. Das antientzündliche und Antikrebspotential (5) von Meerrettichbestandteilen erhöht die allgemeine mesodermale Verteidigungsfähigkeit des Organismus. Dies könnte bei der Behandlung von Pneumonien oder Cystititis sowie bei Sepsispatienten z.B. mittels Zuführung von entschärftem Meerrettich mittels Magensonde als Ergänzung üblicher Antibiotikatherapien genutzt werden.
Haarwachstum, Verschwinden von Fußsohlenverhornung (Ektoderm), ebenso wie das Nachwachsen von Zahnfleisch (Entoderm) und das Entfallen der Augentropfen, dank einer veränderten Zusammensetzung der von den Meibomschen Drüsen der Augenlieder freigesetzten Lipide (13) betreffen Meerretticheffekte, die trotz ihrer Bedeutung für die Abwehrfunktionen des Körpers bisher keine Aufmerksamkeit gefunden haben. Die beobachteten Effekte sind mit einer sich im Alter langsam entwickelnden essentiellen Fettsäuredefizienz (Linol- (Omega-6), Linolensäure (Omega-3)) (14, 15) kompatibel, die sich trotz über Jahrzehnte gleichbleibender Ernährung entwickelt. Aus dem eingenommenen fettarmen Meerrettichgewebe stammen die zusätzlich für den Organismus verfügbaren essentiellen Fettsäuren nicht, mit Wahrscheiblichkeit dagegen aus Meerrettich bedingten Veränderungen der Magen- und Darmschleimhaut oder der mikrobiellen Darmbesiedlung (Mikrobiom). Der zusätzliche Einbau essentieller Fettsäuren in die Oberflächenzellen der Haut (Stratum corneum) verbessert deren Funktionsfähigkeit, was den Wasserverlust (xerosis) vermindert und den Schutz vor mikiobieller Besiedlung erhöht (16).
Das Auftreten bösartiger Tumoren nimmt vielfach im Alter zu, wobei Forschungsbemühungen wesentlich die Aufklärung der molekularen Vorgänge bei der Krebsentstehung anstreben. Von wesentlicher Bedeutung erscheint es, die systemische Abwehrbereitschaft des Körpers z.B. durch verbesserte Proteinsyntheseleistung (17) nach Einnahme essentieller Aminosäuren zur Vermeidung von Muskelschwund (Sarkopenie), zur Verbesserung von Reparaturvorgängen sowie ausreichender Zellproduktion im Blut- und Immunzellsystem sowie in der Haut zu stärken, als wesentliche Vorbedingung zur effizienten Reparatur und Beseitigung aberranter Zellen etwa in Haut, Knochenmark, Lungen- und Darmbereich. Meerrettich stärkt dir Infrktabwehr und wirkt antientzündlich. In jedem Fall ist das zunehmende Auftreten schnellwachsender Keratoakanthome im Gesicht (2018 1x, 2021 1x, 2022 3x) (18) sowie von im mehrwöchigen Abstand entstehenden Furunkeln im Stirn- und Wangenbereich seit Beginn der regelmäßigen Meerrettcheinnahme verschwunden. Die alterabhängige Schwächung der Immunzellfunktionen wird üblicherweise als Folge molekularer Änderungen in spezifischen Immunzelllinien gesehen (19, 20). Teilweise könnten die Immunalterungsprozesse aber auch durch gestörte zelluläre Reparaturvorgänge infolge verminderter Aufnahme essentieller Amino- und Fettsäuren im Verdauungstrakt mit zunehmendem Alter verursacht sein. Diese Probleme werden durch die regelmäßige Einnahme essentieller Aminosäuren sowie Meerrettich und der dadurch entstehenden, langzeitig verbesserten Infekt- und Tumorabwehr vermieden oder zumindest deutlich vermindert.
Brassica Pflanzen, wie Meerrettich waren in den Verdacht geraten, die Iodaufnahme des menschlichen Körpers zu beeinträchtigen und dadurch die Kropfentstehung in der Schilddrüse zu befördern, was aber entsprechend einer neueren Übersicht (21) bisher nicht durch Fakten unterstützt wird. Der Jodmangel bei Wohnorten im oberbayrischen Alpenvorland wird im eigenen Fall durch wöchentlich zweimalige Einnahme von 200ug Kaliumjodid kompensiert. Eine Veränderung der Schilddrüsengröße im Zusammenhang mit der tegelmäßigen Meerretticheinnahme wurde dabei nicht beobachtt
Insgesamt erweist sich die Lagerung der frisch geriebenen Meerrettichraspeln für 24h bei 4C als wesentliche Voraussetzung für die reizfreie und damit auch in größeren Mengen, wie etwa 12g/Tag mögliche Meerretticheinnahme zur Bekämpfung schwerer Infektionen etwa im Zahnbereich. Meerretich ist auf diese Weise zu einem wesentlichen Element der Molekül orientierten Hausmedizin geworden (1). Die Verbreiterung der Anwednung über den Familienrahmen hinaus wird die Nützlichkeit des Ansatzes aufzeigen. Die Anwendbarkeit kann allerdings bei genereller Unverträglichkeit oder allergischen Reaktionen nicht gegeben sein.
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